So entwickelst du eine für dich perfekte Morgenroutine

Morgenroutine

Die meisten erfolgreichen Menschen nutzen sie: Die Morgenroutine.

Dies liegt daran, dass der Ablauf der ersten Stunde des Tages maßgeblich den weiteren Tagesablauf bestimmt.

Wie sieht die erste Stunde deines Tages aus?

Drückst du auf deinem Wecker fünfmal die Snooze-Taste, bevor du hektisch ins Bad stürmst, schnell noch einen Kaffee trinkst und anschließend ohne Frühstück das Haus verlässt?

Oder stehst du entspannt auf und nimmst dir bewusst Zeit für dich, um in deinen Tag zu starten?

Warum es so wichtig ist, eine Morgenroutine zu haben und wie du eine für dich passende Morgenroutine entwickelst, erfährst du in diesem Artikel.

Dieser Artikel ist Teil drei der dreiteiligen Artikelserie über Gewohnheiten.

In Artikel eins geht es darum Gewohnheiten zu verstehen und sie für sich zu nutzen. Du erfährst, wie es dir gelingt Gewohnheiten zu entwickeln und zu verändern. Zum Artikel: Gewohnheiten ändern.

In Artikel zwei erfährst du Beispiele für positive Gewohnheiten, welche ich selbst verwende bzw. verwendet habe. Zum Artikel: Gewohnheiten, die dein Leben verändern.

„Morgenstund hat Gold im Mund.“ – Lateinischer Lehrbuchsatz

In diesem Artikel lernst du:

  • Was eine Morgenroutine ist
  • Warum du eine Morgenroutine haben solltest
  • Ob es eine perfekte Morgenroutine gibt
  • Wie eine für dich perfekte Morgenroutine aussehen kann
  • Welche Morgenroutine ich habe
  • Die Morgenroutinen erfolgreicher Menschen

Was ist eine Morgenroutine?

Eine Morgenroutine ist ein sich täglich wiederholender Ablauf, den du direkt nach dem Aufstehen ausführst. Diesen Ablauf hast du dir selbst ausgesucht.

Du nimmst dir dabei bewusst Zeit für dich, um in den Tag zu starten. Tue Dinge die dir guttun und auf welche du Lust hast.

Warum solltest du eine Morgenroutine entwickeln?

Die ersten Stunden nach dem Aufstehen entscheiden über den weiteren Verlauf deines Tages. Beginnt dein Tag hektisch, wird sich das wohl über deinen kompletten Tag fortführen.

Eine Morgenroutine soll dir dabei helfen, besser in den Tag zu starten.

Beginnt dein Tag gut und entspannt, wirst du mehr Energie und bessere Laune haben. Dadurch bist du in deinem Tag gefestigt. Du bist unempfindlicher für den Stress des Alltags und nichts wird dich so schnell aus der Ruhe bringen.

Zusätzlich wirst du dir Zeit sparen: Durch eine feste Morgenroutine weißt du genau, was als nächstes zu tun ist. Dadurch werden Entscheidungen minimiert.

Dies ist von Vorteil, da dich jede Entscheidung die du triffst, Willenskraft kostet und unsere Willenskraft begrenzt ist.

Ist dein Morgen klar durchstrukturiert, musst du keine Entscheidungen treffen. Dadurch steht dir im Laufe deines Tages mehr Willenskraft zur Verfügung, welche du für wichtigere Dinge verwenden kannst.

Gibt es die perfekte Morgenroutine?

Jeder Mensch ist unterschiedlich. Es wäre fahrlässig zu behaupten, dass es eine perfekte Morgenroutine gibt, welche zu jedem Menschen passt.

Jedoch kannst du eine für dich passende perfekte Morgenroutine entwickeln und diese immer wieder an deine derzeitige Situation anpassen.

Um eine für dich passende Morgenroutine zu entwickeln, darfst du dir zwei Fragen stellen:

  1. Wieviel Zeit möchtest du aufwenden?
  2. Was tut dir gut und soll in deiner Morgenroutine enthalten sein?

Prinzipiell gilt: Eine Morgenroutine sollte motivierend, nützlich und machbar sein.

Bleibe dementsprechend achtsam bei deiner Morgenroutine: Bemerkst du, dass diese dir dauerhaft keinen Spaß macht und dich mehr Energie kostet, als dass sie dir gibt, verändere etwas – selbst wenn es nur für ein paar Tage ist.

Wie lange sollte deine perfekte Morgenroutine dauern?

Stehst du standartmäßig um 4 Uhr morgens auf, hast du sicherlich keine Lust auf eine Morgenroutine, welche zwei Stunden Zeit in Anspruch nimmt.

Dementsprechend ist die Zeit, die dir frühmorgens zur Verfügung steht, bzw. die Zeit, die du für eine Morgenroutine früher aufstehen willst, ein nicht zu vernachlässigender Faktor.

Meine Morgenroutine hat eine feste Basis sowie einige optionale Inhalte.

Die feste Basis meiner Morgenroutine ziehe ich so gut wie immer durch – egal wann ich aufstehe.

Welche und wie viele der optionalen Inhalte ich zusätzlich erledige, hängt ab, von der mir zur Verfügung stehenden Zeit.

Beispielsweise ist bei mir das Schreiben von Texten optional. Trotzdem schreibe ich an mindestens acht von zehn Tagen. Es gibt jedoch Tage, an denen ich spezielle Verpflichtungen habe. Bemerke ich an bzw. vor diesen Tagen, dass mir das Schreiben mehr schadet, als dass es mir bringt, lasse ich es weg.

Für die Basis deiner Morgenroutine empfehle ich dir eine Dauer zwischen 15-30 Minuten. Diese 15-30 Minuten sind an jedem Morgen machbar – selbst wenn du um 4 Uhr aufstehst.

Des Weiteren kannst du dir einige optionale Dinge überlegen, welche du an Tagen erledigen kannst, an denen dir mehr Zeit zur Verfügung steht (z.B. am Wochenende). Durchlaufe zuerst die Basis deiner Morgenroutine, anschließend kannst du dich um die optionalen Dinge kümmern.

Eine Sache solltest du bei einer Morgenroutine bedenken: Am Schlaf zu sparen ist eine schlechte Idee. Willst du für deine Morgenroutine 30 Minuten früher aufstehen, gehe 30 Minuten früher ins Bett.

Was sollte deine perfekte Morgenroutine enthalten?

Eine Morgenroutine sollte individuell sein. Trotzdem empfehle ich dir fünf Dinge, die du in deiner Morgenroutine einbauen kannst:

1. Trinken

Wahrscheinlich hast du in der Nacht keine Flüssigkeit zu dir genommen, jedoch durch Ausschwitzen einiges an Flüssigkeit verloren. Dementsprechend ist dein Körper nach dem Aufstehen dehydriert.

Trinke direkt nach dem Aufstehen ein großes Glas Wasser, um deinem Körper wieder die benötigte Flüssigkeit zuzuführen.

2. Etwas Positives um dich auf den Tag einzustimmen

Frühmorgens und vor dem Schlafengehen ist unser Geist besonders empfänglich für positive oder negative Botschaften. Dementsprechend solltest du darauf achten, was du zu dieser Zeit an dich heranlässt.

Aus diesem Grund empfehle ich dir frühmorgens und vor dem Schlafengehen keine Nachrichten zu konsumieren. Nachrichten sind zum großen Teil negativ, weshalb du sie grundsätzlich mit Bedacht konsumieren solltest. Mehr darüber erfährst du in diesem Artikel: Eigene Realität.

Besser ist es, bewusst etwas Positives zu tun. Beispielsweise kannst du:

3. Sport

Sport bringt deinen Körper in Schwung und versorgt ihn mit frischen Sauerstoff.

Es geht nicht darum 60 Minuten Joggen zu gehen oder dich total auszupowern. Eine kleine fünf Minuten Einheit reicht vollkommen aus. Ob du nun 15 Minuten lang Joggen gehst, ein paar Kniebeugen, Liegestützen und SitUps oder eine kleine Yoga-Einheit machst, spielt keine Rolle. Wichtig ist, dass es dir guttut und dabei hilft, in den Tag zu starten.

Bonustipp: Trainiere im Idealfall an dir frischen Luft.

4. Tue etwas dafür, deinen Träumen näher zu kommen

Was willst du von ganzem Herzen?

Direkt nach dem Aufstehen hast du die meiste Energie. Diese Energie kannst du sinnvoll nutzen und in die Dinge investieren, die dich deinen Träumen näherbringen.

Gehen wir tagsüber einer Tätigkeit nach, die wir nicht mögen, kostet uns das viel Energie. Abends ist oftmals keine Energie mehr da, um uns nochmal aufzuraffen.

Tue jeden Tag etwas, um deinen Träumen näher zu kommen.

Schau dir diese Webseite an: Die Webseite und deren Inhalte sind zu einem großen Teil in der Zeit nach dem Aufstehen und vor meinem damaligen Hauptjob entstanden.

Mit eines der ersten Dinge, die ich jeden Tag tue, ist 30-60 Minuten an neuen Inhalten für diese Seite zu arbeiten.

Was kannst du heute dafür tun, deinen Herzenswünschen näher zu kommen?

Dieser Punkt hängt oft mit dem nächsten zusammen:

5. „Iss deinen Frosch“

Gerne schieben wir unsere unangenehmsten Aufgaben vor uns her, nach dem Motto: „Ach, das kann ich morgen auch noch erledigen“. Doch oft sind es die unangenehmsten Dinge, die uns unseren Zielen am nächsten bringen.

Der amerikanische Erfolgstrainer Brian Tracy nennt diese Aufgaben einen Frosch und empfiehlt, diesen Frosch direkt früh am Morgen zu verspeisen – sprich diese Aufgaben als erstes zu erledigen.

Mache es dir zur Gewohnheit, deinen täglichen Frosch früh am Morgen zu essen. Dadurch hast du das Unangenehmste hinter dir und kannst den restlichen Tag entspannt angehen.

Zu Beginn des Tages wird es dir am leichtesten fallen dich zu überwinden. Dies liegt daran, dass unsere Selbstdisziplin frühmorgens am stärksten ist. Im Laufe des Tages nimmt diese immer weiter ab. Dadurch fällt es uns immer schwerer, uns zu überwinden.

(In diesem Artikel erfährst du weitere Tipps für mehr Selbstdisziplin und wie du Selbstdisziplin lernen kannst)

Deine wichtigste Aufgabe sofort zu erledigen, muss jedoch nicht zwingend ein Teil deiner Morgenroutine sein. Es genügt, wenn du diese in den ersten Stunden deines Tages erledigst.

Wie kannst du eine Morgenroutine entwickeln?

Vielleicht bist du nach dem Lesen dieses Artikels total motiviert und möchtest direkt damit starten, für dich eine zweistündige Morgenroutine zu entwickeln.

So sehr ich deine Motivation und deinen Tatendrang begrüße, rate ich dir zu Geduld. Starte klein und baue dir deine Morgenroutine lieber Schritt für Schritt auf. Dadurch steigt die Wahrscheinlichkeit, dass du diese wirklich durchziehst.

Du kannst beispielsweise mit folgender Morgenroutine beginnen:

  • Ein Glas Wasser trinken
  • Schreibe dir fünf Dinge auf, für die du dankbar bist
  • Treibe etwas Sport, um deinen Körper in Schwung zu bringen
  • Siehe dir eines der 222 positiven Glaubenssätze Videos an

Mit dieser Morgenroutine solltest du innerhalb von 10-15 Minuten fertig sein. Mache es dir dabei so einfach wie möglich: Stelle das Glas Wasser am Abend schon bereit und lege dir Stift und Zettel neben das Bett.

Denke außerdem daran: Willst du für deine Morgenroutine früher aufstehen, gehe früher ins Bett.

Eine Morgenroutine ist nichts anderes als eine Gewohnheit. Das bedeutet, sie festigt sich immer mehr, je öfters du sie ausführst. In den ersten 30-60 Tagen kann es jedoch vorkommen, dass es dich Überwindung kostet, deine Morgenroutine auszuführen. Mit der Zeit wird dich deine Morgenroutine kaum noch Überwindung kosten.

Die Vorteile, die eine Morgenroutine mit sich bringt, ist jedoch jede Anstrengung wert – versprochen!

Wie sieht aktuell meine Morgenroutine aus?

Wie weiter oben schon beschrieben setzt sich meine Morgenroutine aus einer festen Basis und einem optionalen Teil zusammen. Die Basis meiner Morgenroutine durchlaufe ich quasi jeden Tag. Wie viel und was ich vom optionalen Teil erledige, hängt davon ab, wie viel Zeit mir zur Verfügung steht.

Die feste Basis meiner Morgenroutine ist:

  1. Noch im Bett liegend, schreibe ich fünf Dinge auf, für die ich dankbar bin (In diesem Artikel erfährst du, wie du Dankbarkeit lernen kannst)
  2. Direkt nach dem Aufstehen trinke ich ein Glas Wasser
  3. Ich gehe auf den Balkon und nehme ein paar tiefe Atemzüge
  4. Anschließend meditiere ich zehn Minuten lang
  5. Um meinen Körper in Schwung zu bringen, habe ich eine kurze Sporteinheit mit Körpereigengewichtsübungen und Stretching
  6. Ich schreibe meine Ziele auf
  7. Ich sehe mir eines der 222 positive Glaubenssätze Videos an
  8. Ich checke meine ToDo Liste für den Tag

Den optionalen Teil meiner Morgenroutine füge ich zwischen Punkt 7 und Punkt 8 ein. Der optionale Teil besteht aus ein bis zwei Dingen:

  1. Ich lese rund 15-30 Minuten
  2. Ich schreibe für 30-60 Minuten

Mein Handy schalte ich übrigens erst an, nachdem ich meine ToDo Liste angesehen habe. Dadurch stelle ich sicher, dass die ersten 1-1,5 Stunden des Tages komplett mir gehören. Anschließend kann ich gefestigt in meinen Tag starten.

Die Morgenroutinen erfolgreicher Menschen

Wie schon in der Einleitung geschrieben, haben die meisten erfolgreichen Menschen eine Morgenroutine. In diesen Morgenroutinen finden sich immer wieder Gemeinsamkeiten. Die Huffington Post hat diese in einem Artikel zusammengetragen.

Bei diesen zehn Dingen handelt es sich um:

  1. Sie haben feste Aufstehzeiten
  2. Sie stehen sehr früh auf
  3. Sie trinken viel Wasser
  4. Sie nehmen Wechselduschen
  5. Sie meditieren
  6. Sie treiben Sport
  7. Sie nehmen ein gesundes Frühstück zu sich
  8. Sie Lesen
  9. Sie hören Musik
  10. Sie sagen „Ich liebe dich“

Egal welche Artikel ich zum Thema Morgenroutinen erfolgreicher Menschen recherchiert habe, diese Dinge fanden sich immer wieder.

In einigen Artikel las ich außerdem davon, dass erfolgreiche Menschen direkt ihre Mails checken oder Nachrichten konsumieren.

Davon rate ich dir ab. Höchstwahrscheinlich hast du kein Multimilliarden-Dollar-Unternehmen und du bist nicht der wichtigste Mensch auf der Welt. Dementsprechend wird es niemandem schaden, sofern du deine Mails erst ein bis zwei Stunden später ansiehst.

Fazit – Wie eine Morgenroutine dein Leben verändern kann

Die erste Stunde nach dem Aufstehen beeinflusst den Verlauf deines weiteren Tages. Wie die erste Stunde deines Tages ablaufen soll, kannst du dir jedoch selbst aussuchen.

Eine Morgenroutine ist ein sich täglich wiederholender Ablauf, welcher dich dabei unterstützt, in den deinen Tag zu starten.

Eine universell perfekte Morgenroutine gibt es nicht. Jedoch kannst du eine für dich, in deiner derzeitigen Situation perfekte Morgenroutine entwickeln.

Für deine Morgenroutine empfehle ich dir eine feste Basis zu entwickeln sowie einige zusätzliche optionale Inhalte. Die Basis deiner Morgenroutine führst du an jedem Tag aus, die optionalen Inhalte an den Tagen, an denen du mehr Zeit hast.

Wie sieht deine aktuelle Morgenroutine aus? Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

Hat dir der Artikel gefallen und dir weitergeholfen? Falls ja, teile ihn doch mit deinen Freunden. Vielen Dank!

2018-01-10T21:57:35+00:00

6 Comments

  1. Matthias 23. Mai 2017 um 6:50 Uhr - Antworten

    Hi Andreas,

    kleiner, feiner Artikel.

    Den „Frosch“ könnte ich vielleicht noch etwas früher futtern.

    Danke + Grüße

  2. Gerd 18. Januar 2018 um 10:25 Uhr - Antworten

    Genialer Artikel! Meine Morgenroutine enthält schon viele dieser Dinge. Allerdings kann ich hier und da noch feilen. Wie du schon sagst, werde ich das Ganze mit Geduld angehen.

    Danke Dir!

    Beste Grüße,
    Gerd

    • Andreas 18. Januar 2018 um 13:01 Uhr - Antworten

      Hi Gerd,

      das Wichtigste an deiner Morgenroutine ist, dass sie dir Spaß macht. Es bringt dir nichts, Dinge zu tun, auf die du eigentlich gar keine Lust hast. Also immer schön achtsam bleiben 😉

      Viel Erfolg!

  3. Martin 2. November 2018 um 20:46 Uhr - Antworten

    Hallo Andreas,
    ein wirklich gelungener Artikel zur Morgenroutine. Die 10 Punkte zu den Morgenroutinen erfolgreicher Menschen kannte ich noch gar nicht 🙂
    Mir hat die Morgenroutine auch so viel gebracht, dass ich mit Projekt-Early-Bird einen Blog zur Morgenroutine ins Leben gerufen habe.
    Es ist toll, dass Menschen wie du dieses Thema auch voran treiben. Es kann sicher vielen anderen helfen, denn es sind oft Strukturen und Routinen die fehlen. Dafür möchte ich möglichst einfache Wege aufzeigen.
    Weiter so und VG Martin

    • Andreas 3. November 2018 um 9:06 Uhr - Antworten

      Hallo Martin, danke für deinen Kommentar.
      Ich wünsche dir viel Erfolg mit deinem Projekt 🙂

  4. Lucas 11. Dezember 2018 um 18:43 Uhr - Antworten

    Guter Mehrwert in Deinem Artikel! Vorallem ganz wichtig: Erfolgreiche Menschen haben nicht Morgenroutinen weil sie glücklich sind sondern sind glücklich und erfolgreich weil sie Morgenroutinen haben.

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