Hast du Angst zu scheitern? Diese 3 Tipps helfen dir sofort!

Angst zu scheitern

Die meisten von uns haben Träume.

Was die ersten Schritte sind, um diesen Träumen näher zu kommen, wissen wir oft ganz genau.

Trotzdem beginnt nur ein Bruchteil aller Menschen damit, sich überhaupt auf den Weg zu machen.

Was ist mit dem Rest?

Sie reden sich ein, dass es jetzt noch nicht an der Zeit ist und sie noch besser planen müssen. Aus diesen Gründen schieben sie die Dinge immer weiter auf.

Doch dahinter steckt meist nichts anderes als Ängste – oftmals Angst zu scheitern.

Wie du diese Angst zu scheitern überwinden kannst, erfährst du in diesem Artikel.

„Ich habe in meiner Karriere mehr als 9.000 Würfe verworfen. Ich habe fast 300 Spiele verloren. 26-mal wurde mir der spielentscheidende Wurf anvertraut und ich verwarf. In meinem Leben bin ich immer und immer und immer wieder gescheitert. Und das ist der Grund, warum ich erfolgreich wurde.“ – Michael Jordan (ehemaliger amerikanischer Basketballspieler und Unternehmer)

In diesem Artikel lernst du:

  • Was es bedeutet zu scheitern
  • Woher die Angst zu scheitern kommt
  • Warum es nicht schlimm ist, zu scheitern
  • Dass scheitern dazugehört, willst du erfolgreich werden
  • Wie du mit Angst zu versagen am besten umgehen kannst
  • Was deine Erwartungshaltung mit Misserfolg zu tun hat
  • Wie du deine Einstellung zum Scheitern veränderst

Was bedeutet es zu scheitern und woher kommt die Angst davor?

Bist du gescheitert bedeutet es, dass du mit deinem Vorhaben nicht erfolgreich warst. Du wolltest etwas Bestimmtes erreichen, doch es hat nicht so geklappt, wie du es dir erhofft hast.

Ob du erfolgreich bist, ist oftmals eine Sache der Erwartungshaltung.

Mit welcher Intention gehst du an eine Sache heran?

Willst du auf Anhieb alles perfekt machen? In diesem Fall kannst du nur scheitern…

Was erwartest du, wenn du beispielsweise eine bestimmte Sportart zum ersten Mal ausprobierst?

Dass du dich sofort wie ein Profi bewegst, der sein Leben lang nichts anderes getan hat?

Angst zu scheitern entsteht meist aus einer falschen Erwartungshaltung und übertriebenem Perfektionismus.

Wir gehen meist mit einer bestimmten Erwartungshaltung an eine Sache heran: Wir erhoffen uns ein bestimmtes Endergebnis und sind frustriert, wenn dieses nicht eintritt.

Falls dies immer und immer wieder vorkommt kann es passieren, dass einige Menschen keine weiteren „Misserfolge“ einstecken wollen und Angst zu scheitern entsteht.

Doch zu scheitern gehört dazu und ist ein unvermeidlicher Teil des Lernprozesses.

Aus diesem Grund möchte ich dich dazu einladen, scheitern zukünftig anders wahrzunehmen.

Vorübergehend zu scheitern gehört dazu

In seinem Buch „Überflieger“ schrieb der amerikanische Autor Malcolm Gladwell, dass es 10.000 Stunden benötigen soll, um eine bestimmte Fähigkeit zu meistern.

Auch wenn es inzwischen Studien gibt, die dieser Aussage widersprechen, ist in der 10.000-Stunden-Regel trotzdem jede Menge Wahrheit enthalten:

Steckst du 10.000 Stunden Übung in eine bestimmte Sache, wirst du gar nicht anders können, als die gewünschte Fähigkeit massiv zu verbessern.

Doch eine Sache kann ich dir versprechen: In diesen 10.000 Stunden wirst du immer und immer wieder scheitern.

Egal ob du:

  • eine bestimmte Sportart lernen,
  • bessere Vorträge halten,
  • eine Fremdsprache lernen oder
  • ein eigenes Unternehmen aufbauen willst,

bei all diesen Tätigkeiten wird es oft nicht so laufen, wie du es gerne hättest und es wird immer wieder zu Rückschlägen kommen.

Die Frage ist, worauf du dich fokussierst:

Darauf, dass du immer wieder scheiterst oder auf den Fortschritt, der zwangsweise passiert, solange du am Ball bleibst.

„Ich bin nicht entmutigt, weil jeder als falsch verworfene Versuch ein weiterer Schritt vorwärts ist.“ – Thomas Alva Edison (amerikanischer Erfinder und Unternehmer)

Du willst ein weiteres Beispiel?

Als Kleinkind bist du im Schnitt 8.000-mal hingefallen – und somit per Definition gescheitert – bevor du richtig laufen konntest.

Und jetzt? Hat doch wunderbar geklappt: Du kannst laufen.

Du hattest keine Angst zu scheitern, hast nicht aufgegeben und es einfach immer weiter probiert – und da sind wir am Punkt:

Du bist erst gescheitert, sobald du aufgibst

Thomas Alva Edison war ein amerikanischer Erfinder auf dem Gebiet der Elektrizität und Elektrotechnik. Er erfand unter anderem die Glühbirne. Für diese benötigte er angeblich rund 10.000 Versuche.

Nach 1.000 erfolglosen Versuchen sagte ihm einer seiner Mitarbeiter, dass sie gescheitert sind.

Darauf erwiderte Edison nur: „Wir sind nicht gescheitert, wir haben lediglich 1.000 Wege gefunden, wie es nicht funktioniert.“

Edison ist als einer der berühmtesten Erfinder aller Zeiten in die Geschichte eingegangen. In seinem Leben meldete er über 1.000 Patente an.

Das Geheimnis seines Erfolgs beschrieb er einmal mit folgenden Worten:

„Ich bin ein guter Schwamm, ich sauge Ideen auf und mache sie nutzbar. Die meisten meiner Ideen gehörten ursprünglich Leuten, die sich nicht die Mühe gemacht haben, sie weiterzuentwickeln.“

Edison hatte keine Angst zu scheitern – ganz im Gegenteil: Er machte es sich zu Nutze, dass andere Leute aufgegeben haben und somit gescheitert sind.

„Es gibt viel mehr Leute die aufgeben, als solche die scheitern.“ – Henry Ford (amerikanischer Unternehmer)

Wie bereits in der Einleitung beschrieben, macht sich nur ein kleiner Teil der Menschen überhaupt auf den Weg, ihre Träume zu verwirklichen.

Dieser kleine Teil lässt sich noch einmal in zwei Gruppen einteilen:

  1. Menschen, die sich von Rückschlägen entmutigen lassen und aufgeben und
  2. Menschen, die trotz zwischenzeitlichem Misserfolg weitermachen

Drei Mal darfst du raten, welche Gruppe ihre Ziele erreichen wird…

Die Frage, die du dir stellen darfst, ist folgende: Zu welcher Gruppe willst du gehören?

Sind dir deine Ziele wirklich wichtig, empfehle ich dir niemals aufzugeben, sofern diese Ziele:

  1. einigermaßen realistisch sind und
  2. du dafür bereit bist, den Preis zu bezahlen, um sie zu erreichen.

Weil mir meine Ziele so wichtig sind, bin ich bewusst ein großes Risiko eingegangen und habe die Schiffe hinter mir verbrannt, so dass es für mich nicht mehr möglich ist aufzugeben – und somit zu scheitern.

Auch wenn es aktuell nicht so läuft, wie ich es mir erhofft habe, bereue ich diesen Schritt nicht.

In einer solchen Situation gilt es, dich immer wieder zu hinterfragen, ob du noch auf dem richtigen Weg bist und den Weg gegebenenfalls anzupassen.

Was ein Flug mit deinen Zielen gemeinsam hat

Angenommen du sitzt in einem Flugzeug, welches von Berlin nach London fliegt.

Start und Landung ausgenommen, wird dir die Flugstrecke wahrscheinlich recht gerade vorkommen, doch das ist sie nicht:

Durch Seitenwind und Böen muss der Pilot ständig gegensteuern und den Kurs korrigieren, so dass das Flugzeug auch wirklich in London ankommt. Diese Korrekturen sind nur so fein, dass du sie nicht mitbekommst.

Genauso verhält es sich auch mit deinen Zielen:

Auf dem Weg zu deinen Zielen wird es immer wieder nicht so laufen, wie du es dir vorgestellt hast. Dementsprechend wirst du immer wieder Anpassungen vornehmen dürfen, willst du deine Ziele erreichen.

Es ist nicht möglich für alle Eventualitäten im Voraus zu planen. Übertriebener Perfektionismus und Angst vor Fehlern führen nur dazu, dass du niemals anfangen wirst – und dadurch perfekt scheiterst.

Also beginne einfach und optimiere später. Es gibt kein falsch und scheitern, es gibt nur Feedback.

Hinterfrage dich ständig, was funktioniert und was nicht. Das was funktioniert behalte bei, das was nicht so läuft wie du es dir vorstellst, tausche aus, bzw. optimiere es.

Was nicht klappt findest du jedoch nur heraus, wenn du es ausprobierst und kurzfristig scheiterst:

Scheitere schnell, denn Scheitern ist der Weg

Da ich mich gerne mit Leuten umgebe, die weiter sind als ich, habe ich in meinem Bekanntenkreis einige erfolgreiche Unternehmer, von denen ich sehr viel lerne.

Von diesen erfolgreichen Unternehmern hat kein Einziger Angst zu scheitern. Sie alle sind bereits unzählige Male gescheitert, doch sie haben weitergemacht. Unter anderem aus diesem Grund führen sie inzwischen ein Leben, von dem andere Menschen nur träumen können.

Was ich von ihnen gelernt habe ist, dass sie direkt in die Aktion gehen, während andere noch in der Planungsphase feststecken, um ja keine Fehler zu begehen.

Das Motto dafür ist: Done is better than perfect – erledigt ist besser als perfekt.

Diese Unternehmer testen eine Sache, passen sie an und testen wieder. Das Spiel geht solange weiter, bis sie erfolgreich werden oder bemerken, dass dieses Projekt nicht rentabel ist und direkt wieder zu den Akten gelegt wird.

Wie es letztendlich sein wird, lässt sich vorher nie mit 100%iger Gewissheit voraussagen. Das erfährst du nur in der Praxis.

Nein, ich schreibe nicht davon, dass du dich zukünftig komplett blauäugig in deine Projekte stürzen sollst. Doch bedenke, dass zu detaillierte Planung oftmals nur eine Ausrede ist, um nicht anfangen zu müssen.

Also scheitere schnell, denn so sammelst du Erfahrung. Durch Erfahrung wirst du mit der Zeit immer besser, kannst es das nächste Mal anders machen und Anpassungen vornehmen.

Selbst wenn du dein Projekt – aus welchen Gründen auch immer – nicht weiterverfolgst, weißt du nicht, wie du die darin gesammelte Erfahrung später noch einmal brauchen wirst.

3 Tipps, wie du mit Angst zu scheitern am besten umgehst

1. Was ist das Schlimmste das passieren kann? Und was das Beste?

Früher war die Angst wichtig für unser Überleben, doch inzwischen steht sie uns mehr im Weg und hält uns zurück, dass Leben so zu leben, wie wir es gerne hätten.

Stehen wir vor Herausforderungen, malt uns unser Gehirn die schlimmsten Horrorszenarien aus, was alles schiefgehen könnte:

  • Wir verlieren alles, was wir besitzen
  • Unsere Freunde wenden sich von uns ab
  • Anderen Menschen zeigen mit dem Finger auf uns und lachen uns aus

Doch wirklich zu Ende denken wir diese Ängste meist nicht.

Ich empfehle dir, das jetzt nachholen:

Was ist die eine Sache, die du seit langem vor dir herschiebst, weil du Angst zu scheitern hast?

Was wäre dabei das absolute Worst-Case-Szenario?

Wie dieses auch immer aussehen mag, lass mich raten:

  • Du wirst am Leben und gesund sein,
  • hast nach wie vor genug zu essen,
  • Trinkwasser aus dem Wasserhahn und
  • ein Dach über dem Kopf.

Das sind Dinge, von denen andere Menschen auf diesem Planeten nur träumen können.

Außerdem wird mit hoher Wahrscheinlich dein Freundeskreis nach wie vor hinter dir stehen.

Sollten sich deine Freunde wirklich von dir abwenden: Sei froh, denn dann waren es keine richtigen Freunde…

Jetzt überlege ebenfalls, was das Best-Case-Szenario ist.

Wie sähe dein Leben aus, wenn du deine Angst zu scheitern überwindest und erfolgreich wirst?

Erledige diese Übung im Idealfall schriftlich und gehe bis ins kleinste Detail.

Falls du diese Übung wirklich gemacht hast, wirst du wahrscheinlich festgestellt haben, dass es viel mehr zu gewinnen, als zu verlieren gibt.

Angenommen dein Ziel ist es, deinen Angestellten-Job zu kündigen und dich mit deiner Leidenschaft selbstständig zu machen.

Sollte wirklich alles schiefgehen, wirst du im Zweifel wieder eine Arbeit als Angestellter finden. Gutes Personal wird immer gebraucht.

Ich behaupte sogar, dass deine Verhandlungsposition nach einer gescheiterten Selbstständigkeit besser sein wird, also zuvor: Viele Chefs schätzen es, wenn du den Mut hattest, etwas zu riskieren und Erfahrung als Selbstständiger gesammelt hast.

Bei der Angst zu scheitern verhält es sich oft wie bei allen anderen Ängsten: Die Angst ist schlimmer, als das Scheitern selbst.

Du darfst verstehen, dass Ängste dich beschützen wollen, denn Neues war in der Vergangenheit oftmals mit einer Gefahr für dein Leben verbunden. Das Bekannte hingegen war ein Überlebensgarant.

Also nimm die Angst an und sei dankbar für sie. Sie meint es nur gut mit dir und will dich beschützen.

2. Verändere deine Erwartungshaltung und du wirst nicht mehr scheitern

Angst zu scheitern entsteht oftmals durch unsere übertriebene und unrealistische Erwartungshaltung.

Aus diesem Grund gehe ich an die meisten Dinge nur noch mit einer Erwartungshaltung heran, die in meiner Macht liegt und ich zu 100% beeinflussen kann.

Angenommen du arbeitest als Verkäufer. Gehst du mit der Erwartungshaltung ins Gespräch, dass der Kunde kauft, kann es nicht so laufen wie du es dir vorstellst, denn ob ein Kunde kauft, liegt nie zu 100% in deiner Macht.

Was zu 100% in deiner Macht liegt, ist wie gut du dich auf das Gespräch vorbereitest, dass du das Gespräch überhaupt ausführst und ob du dem Kunden dabei die Abschlussfrage stellst.

Gehst du mit einer solchen Erwartungshaltung an die Sache heran, ist es bereits ein Erfolg, dass du das Gespräch durchgeführt und die Abschlussfrage gestellt hast.

Selbst wenn der Kunde „Nein“ sagt, wirst du Erfahrung sammeln.

Machst du weiter, lernst aus deinen Gesprächen und gibst nicht auf, werden die ersten Kunden bald „Ja“ sagen, denn „Ja“ lebt im selben Land, in dem „Nein“ lebt.

Veränderst du deine Erwartungshaltung auf Dinge, die in deiner Macht stehen, ist es, sofern du wirklich handelst, quasi nicht mehr möglich zu scheitern.

3. Verändere deine Einstellung gegenüber dem Scheitern

Erfolg kommt nie auf eine lineare Art und Weise.

Dementsprechend ist einer der wohl wichtigsten Erfolgsfaktoren wie du mit Rückschlägen umgehst und ob du trotzdem diszipliniert an deinen Zielen weiterarbeitest.

Eine kleine Veränderung deiner Gedanken kann dir dabei helfen, deine Angst vor dem Scheitern zu verringern:

Was wäre, wenn im Leben alles für dich passiert?

Oft ist es so, dass wir zu viel Energie verschwenden, weil unsere Erwartungshaltung und die Realität nicht übereinstimmen.

Dadurch stellst du dich gegen das Leben, wobei du nur verlieren kannst.

Besser ist es mit dem Leben zu gehen und das Scheitern als Chance anzusehen, denn oft ist es so, dass du daraus eine Menge lernen kannst. Und du weißt nicht, wie du es in deinem späteren Leben noch einmal brauchen wirst.

Im Leben geht es immer irgendwie weiter und wenn ich rückwirkend auf mein bisheriges Leben blicke, ist vieles, was ich damals als „Misserfolg“ bewertet habe, das Beste, was mir passieren konnte.

Ich bin mir sicher, dass es bei dir ähnlich sein wird…

„Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.“ – Winston Churchill (britischer Staatsmann)

Fazit – Angst zu scheitern

Angst zu scheitern entsteht oft aus einer falschen Erwartungshaltung und übertriebenem Perfektionismus.

Per Definition bedeutet es zu scheitern, wenn du mit deinem Vorhaben nicht erfolgreich bist. Doch da vorübergehendes Scheitern ein natürlicher Teil des Lernprozesses ist, bist du erst gescheitert, sobald du nicht mehr weitermachst und aufgibst.

Da du eh nicht alle Eventualitäten berücksichtigen kannst, musst du nicht alles bis in kleinste Detail planen. Besser ist es einfach zu starten und anschließend Anpassungen vorzunehmen.

Sieh zwischenzeitliche Rückschläge als Feedback an, aus denen du eine Menge lernen kannst. Je schneller du scheiterst, umso eher hast du Gewissheit.

Mit der Zeit wirst du lernen, dass die Angst zu scheitern meist viel schlimmer ist, als das Scheitern an sich selbst.

Um mit der Angst zu scheitern am besser umzugehen empfehle ich dir drei Dinge:

  1. Bei welcher Sache hast du Angst zu scheitern? Angenommen du überwindest deine Angst: Was ist das realistische Worst-Case- und das Best-Case-Szenario? Vermutlich gibt es deutlich mehr zu gewinnen, als dass es zu verlieren gibt.
  2. Verändere deine Erwartungshaltung auf Dinge, die zu 100% in deiner Macht liegen.
  3. Verinnerliche die Einstellung, dass alles im Leben für dich passiert.

Was würdest du tun, wenn du wüsstest, du könntest nicht scheitern?

2018-01-24T13:23:20+00:00

2 Comments

  1. Clemens 28. Januar 2018 um 12:30 Uhr - Antworten

    Genialer Artikel, Andreas. Vor allem den Ratschlag, mich auf die Dinge zu fokussieren, die in meiner Hand liegen, werde ich ab heute für mich umsetzen. Danke!

    • Andreas 28. Januar 2018 um 16:39 Uhr - Antworten

      Hey Clemens, hab vielen Dank und viel Erfolg bei der Umsetzung 🙂

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