Herausforderungen meistern in 3 einfachen Schritten

Herausforderungen meistern

In unserem Leben werden uns immer wieder Herausforderungen begegnen:

  • Einen Vortrag, den wir halten sollen
  • Unser Partner verlässt uns
  • Ein Bewerbungsgespräch
  • Einen interessanten Menschen anzusprechen
  • Wir verlieren unseren Arbeitsplatz

Manche Herausforderungen suchen wir uns freiwillig aus, bei anderen Herausforderungen bleibt uns leider keine andere Wahl, als diese anzunehmen.

Herausforderungen zu meistern ist häufig nicht schwer, doch oft machen wir es uns leider selbst schwerer, als es ist. Wie es dir zukünftig besser gelingt, Herausforderungen zu bewältigen, erfährst du in diesem Artikel.

 „Wer immer tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.“ – Henry Ford (amerikanischer Unternehmer)

In diesem Artikel lernst du:

  • Was eine Herausforderung ist
  • Wie du Herausforderungen bewältigst
  • Wie ich neuen Herausforderungen begegne
  • Warum du regelmäßig Herausforderungen meistern solltest
  • Welchen Einfluss unsere Selbstdisziplin auf Herausforderungen hat

Was ist eine Herausforderung?

Eine Herausforderung ist eine Aufgabe, die anspruchsvoll ist.

Was fast alle Herausforderungen gemeinsam haben ist, dass es sich um eine ungewohnte Situation handelt, in der du gefordert wirst. Stellst du dich einer Herausforderung, bringt es dich an deine Grenze und darüber hinaus.

Demensprechend werden wir uns oft überwinden müssen, wollen wir eine Herausforderung meistern:

  • Für ein unangenehmes Gespräch oder ein Telefonat
  • Ein Sprung vom 10 Meter Brett
  • Im Aufzug mit fremden Menschen ein Smalltalk beginnen

Da wir alle unterschiedliche Erfahrungen, Stärken und Schwächen haben, sind Herausforderung eine individuelle Angelegenheit: Während es den Einen viel Überwindung kostet einen attraktiven Menschen anzusprechen, kann ein Anderer über diese Aufgabe nur müde lächeln.

Begegnen wir einer Herausforderung spüren wir oft Nervosität – auch Angst genannt. Dies ist vollkommen normal, sobald wir uns an den Rand unserer Komfortzone begeben.

Aus diesem Grund verbinden viele Leute mit Herausforderungen oft unangenehme Gefühle und versuchen, diese zu vermeiden. Doch wirkliches Wachstum passiert nur, wenn du dich Herausforderungen stellst.

Um zukünftig besser mit Herausforderungen umzugehen, erhältst du jetzt einen einfachen 3-Schritte Plan.

Herausforderungen meistern mit diesen 3 Schritten:

1. Bereite dich vor

Für viele Aufgaben und Herausforderungen gibt es einen bestimmten Zeitpunkt, wann dir diese Herausforderung begegnet. Dies trifft beispielsweise zu auf:

  • Einen Vortrag
  • Ein Bewerbungsgespräch
  • Eine bestimmte Prüfung
  • Ein Wettkampf im Sport
  • Eine neue berufliche Tätigkeit

Dementsprechend gibt es in der Regel ausreichend Zeit, sich auf die Herausforderung vorzubereiten und Pläne zu erstellen. Dies ist nichts anderes als Fleißarbeit.

Sofern du ausreichend Zeit in die Vorbereitung investierst und in dieser Zeit die wichtigen Dinge erledigst, verspreche ich dir, dass du die Herausforderungen meistern wirst.

Bedeutet dies automatisch, dass deine Erwartungshaltung (z.B. du bekommst nach einem Bewerbungsgespräch den Job) in der Realität eintreffen wird? Nein, doch wenn du dein Bestes gibst, dich vorbereitest und dich der Herausforderung stellst, wirst du an der jeweiligen Herausforderung immer wachsen – unabhängig vom Endresultat.

Was kannst du tun, um dich auf eine bevorstehende Herausforderung vorzubereiten? Dies kommt natürlich sehr auf die Herausforderung an. Zwei Dinge kann ich jedoch immer empfehlen:

a) Visualisiere dir das gewünschte Endresultat

In deinem Kopf laufen die ganze Zeit Bilder ab – bewusst oder unbewusst. Durch diese Bilder erschaffen wir ein Großteil unseres Lebens. Dies kannst du dir zunutze machen, indem du diese Bilder bewusst steuerst.

Nimm dir dafür zwei bis drei Minuten Zeit, entspanne dich und sehe dich selbst dabei, wie du deine gewünschte Herausforderung meisterst. Willst du beispielsweise einen Vortrag vor einer Gruppe halten, sieh dich selbst dabei, wie du souverän vor der Gruppe stehst und deinen Vortrag hältst. Wie anschließend die Leute zu dir kommen und dir erzählen, wie begeistert sie von deinem Vortrag waren.

b) Hole dir Hilfe

Wir denken oft, dass wir mit unseren Problemen einzigartig sind, doch da darf ich dich enttäuschen: Viele Menschen waren bereits in genau derselben oder in einer ähnlichen Situation, in der du dich gerade befindest und konnten diese Herausforderung erfolgreich meistern.

Einige dieser Leute geben ihr Wissen weiter, in Form von Coachings, Büchern, Videokursen, Artikeln oder Seminaren. In vielen Fällen ist dieses Wissen sogar noch umsonst – wie zum großen Teil auf dieser Webseite.

2. Komm in die Aktion!

Vorbereitung schön und gut, doch du wirst deine Herausforderungen nur meistern, indem du dich ihnen stellst. Also nimm die Herausforderung an und handle!

„Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!“ – Johann Wolfgang von Goethe (deutscher Dichter)

Viele Leute wollen alles perfekt machen und haben Angst vor Fehlern. Dementsprechend kommen sie oft nicht über die Phase der Vorbereitung hinaus. Dies wird gerne als Ausrede benutzt, sich nicht der Herausforderung zu stellen.

Es geht nicht darum, alles perfekt zu machen. Perfektion ist sowieso eine Illusion. Wenn du eine Sache zum ersten Mal tust, brauchst du nicht zu erwarten, alles „richtig“ zu machen.

Es geht darum sein Bestmögliches zu geben und das tust du sowieso und hast es auch immer getan.

Ein weiterer Punkt, der uns oft davon abhält, dass wir uns unseren Herausforderungen stellen, ist die Angst.

Diese hat durchaus ihre Daseinsberechtigung: Die Angst will dich vor dem Unbekannten schützen und wird jedes Mal auftreten, sobald du in eine für dich ungewohnte Situation kommst, da das Unbekannte vor 10.000 Jahren den sicheren Tod bedeuten konnte.

Willst du z.B. einen Vortrag vor einer großen Gruppe von Menschen halten und bist dies nicht gewohnt, reagiert dein Körper auf eine ähnliche Art und Weise, als ob ein Säbelzahntiger vor dir stehen würde.

Doch was im deutschsprachigen Raum führt wirklich zum zu einer Gefahr für deinen Körper und dein Leben?

  • Indem du einen Vortrag hältst und dabei vollkommen den Faden verlierst?
  • Wenn du einen interessanten Menschen ansprichst und du einen Korb bekommst?
  • Indem du eine Prüfung total in den Sand setzt?

Diese Dinge sicherlich nicht!

Viele Leute wollen handeln, sobald die Angst verschwunden ist, doch so läuft das Spiel nicht: Die Angst wird erst verschwinden bzw. schwächer werden, nachdem du dich ihr gestellt hast.

(Techniken, wie du besser mit Ängsten umgehen kannst, findest du in diesem Artikel: Mutig sein)

3. Nachbereitung

Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass es nicht so laufen wird, wie du es dir in deiner Erwartungshaltung vorgestellt hast. Vielleicht kam es sogar zu einem Rückschlag.

„Das hätte ich besser machen können und das auch…“ – kommen dir diese Gedanken bekannt vor?

Das ist normal, denn im Nachhinein sind wir immer schlauer, jedoch lässt sich die Vergangenheit nicht mehr ändern. Was wir jedoch tun können ist, aus der Vergangenheit zu lernen und es beim nächsten Mal besser zu machen.

Nachdem du die Herausforderung bewältigt hast, nimm dir die Zeit und hinterfrage dich, was du hättest besser machen können, was du das nächste Mal anders machen wirst und was du aus dieser Situation gelernt hast.

Sprich auch gerne mit einem guten Freund darüber, da er die Situation wohl objektiver wahrnimmt als du.

Wichtig ist ebenfalls, für zukünftige, ähnliche oder gleiche Herausforderungen flexibel zu bleiben: Funktioniert eine Sache nicht so, wie du es dir erhoffst, probiere etwas anderes.

Es bringt dir nichts, mit dem Kopf durch die Wand zu wollen, zumal sich meist neben der Wand eine Tür befindet. Work smarter, not harder.

„Neue Herausforderungen erfordern neue Wege.“ – Gottfried Niebaum (deutscher Lyriker und Erfinder)

Wie ich eine meiner größten Herausforderungen bewältigen konnte

Bisher habe ich mein gesamtes Leben in meiner Heimatstadt Erlangen verbracht. Doch Mitte/Ende 2016 spürte ich, dass sich meine Zeit in Erlangen dem Ende neigt. Dementsprechend beschloss ich, ab März 2017 nach Berlin zu ziehen.

Durch den Umzug begegneten mir viele neue Herausforderungen:

  • Mehrere neue Wohnungen
  • Eine neue Arbeit mit 100%iger Selbstständigkeit
  • Ein neues Umfeld um mich herum
  • Eine unbekannte Umgebung
  • Und vor allem viele, viele neue Erfahrungen

Wie du dir vorstellen kannst, hat mich die erste Zeit in Berlin ziemlich an meine Grenzen und darüber hinausgebracht. Auf eine Sache möchte ich genauer eingehen:

Um mich kurz- bis mittelfristig zu finanzieren, suchte ich eine neue Herausforderung und wollte eine neue, mir unbekannte Tätigkeit ausüben.

Ein Freund erzählte mir, dass er seit knapp drei Jahren Arbeitslosencoachings gibt und er in keiner anderen Tätigkeit bisher so viel gelernt hat, wie in Dieser. Da ich genau eine solche Tätigkeit gesucht hatte, überlegte ich nicht lange und bat meinen Freund um Kontakte in die Branche.

Mein erster Auftrag ging über vier Tage und war ein Gruppencoaching mit 10-15 Leuten – nach dem Motto: Stell dich nach vorne und bring den Leuten (die teils meine Eltern hätten sein können) mal etwas bei.

Zwei Wochen bevor es mit diesem Auftrag losging, begann ich mit der Vorbereitung (bereite dich vor):

Ich nahm mir täglich 1-2 Minuten Zeit und visualisierte mir, wie ich souverän vor der Gruppe meinen Unterricht halte und die Gruppe von mir und meinen Themen begeistert ist. Außerdem begann ich damit, meine Unterrichtsinhalte vorzubereiten und die Tage durch zu strukturieren.

Mit dem Freund, durch den ich zu dieser Tätigkeit gekommen bin, hielt ich auch immer wieder Rücksprache und holte mir von ihm diverse Tipps ab.

Am ersten Tag des Auftrages starte ich mit meiner Morgenroutine entspannt in den Tag. Anschließend war ich rund 30 Minuten vor Unterrichtsbeginn am Einsatzort

Dort achtete ich darauf, meinen Körper bewusst zu entspannen und tief zu atmen. 10 Minuten vor dem Beginn des Unterrichts sperrte ich mich auf der Toilette ein, wo ich für mehrere Minuten eine starke Körperhaltung einnahm. Direkt danach ging es los (komme in die Aktion!).

Wie diese Tage abliefen, kann ich dir nicht mehr genau sagen und es spielt auch keine Rolle. Ich weiß nur, dass ich und meine Themen gut angekommen sind und ich von der Gruppe ein tolles Feedback erhalten habe.

Eine Sache halte ich jedoch für erwähnenswert: Für den vierten Tag hatte ich einige Gruppenübungen vorgesehen und entsprechend wenig Inhalte vorbereitet. Während sich ein Teil von mir verrückt machte („Oh Gott, was soll das nur werden…“), war ein anderer Teil ziemlich entspannt: „Egal was passiert, irgendwie werde ich das schon hinbekommen.“

Der zweite Teil hatte recht: Der Tag lief zwar nicht so wie geplant, doch weil ich nicht stur an meinem Konzept festhielt, sondern es einfach fließen ließ, war der Tag der Beste in dieser Woche. Auf mich wirkte es so und meine Teilnehmer bestätigten mir dies ebenfalls.

Daraus lernte ich (Nachbereitung): Inzwischen habe ich einen großen „Werkzeugkasten“, den ich jederzeit einsetzen kann und bereite mich kaum noch auf den Unterricht vor. Teils betrete ich das Klassenzimmer und weiß noch nicht, was ich heute machen werde. Dies erlaubt es mir, wirklich individuell auf meine Gruppe einzugehen.

Ich bin weit davon entfernt, die Tätigkeit an sich selbst gemeistert zu haben und lerne mit jedem neuen Auftrag dazu, jedoch habe ich diese Herausforderung bewältigen können und bin an ihr gewachsen.

Warum du regelmäßig Herausforderungen meistern solltest

Das Beispiel im vorangegangen Absatz mag sich für dich vielleicht entspannt lesen, jedoch kannst du dir sicher sein, dass mich diese vier Tage und die Tage zuvor an meine Grenze gebracht haben.

In dieser Zeit habe ich jedoch wieder bemerkt, wie lächerlich doch ein Großteil unserer Ängste sind.

Rund eine Woche vor meinem ersten Unterrichtstag, sollte ich meine Gruppe bei einem gemeinsamen Frühstück bereits kennen lernen. Als ich zu diesem Frühstück fuhr, schossen mir die Horrorszenarien durch meinen Kopf:

  • „Wie soll ich das nur schaffen? Das geht bestimmt schief…“
  • „Bestimmt werde ich mich total blamieren.“
  • „Oh Gott, bestimmt essen sie mich zum Frühstück…“ (ja, diesen Gedanken hatte ich wirklich)

Im Endeffekt war dieses Frühstück und die vier Unterrichtstage nicht einmal ansatzweise so schlimm, wie ich es mir vorher ausgemalt hatte – im Gegenteil: Es hat mir sogar Spaß gemacht und war eine großartige Erfahrung.

Rückwirkend betrachtet war es fast immer so, nachdem ich mich meinen Ängsten gestellt hatte.

Verspürst du Angst, ist dies der Indikator für Wachstum. Und egal welche Techniken du auch anwendest, die Angst wird erst verschwinden, wenn du dich ihr stellst.

Ich bin überzeugt davon, dass es maßgeblich die Qualität unseres Lebens bestimmt, wie gut wir mit unseren Ängsten umgehen können.

Angst kann ein Gefängnis sein. Doch nur du selbst entscheidest, ob du dich von diesen Mauern gefangen halten lassen willst.

Jedes Mal, wenn du dich deinen Ängsten stellst und Herausforderungen meisterst, wirst du ein kleines bisschen freier werden. Zusätzlich wird dein Selbstvertrauen wachsen und du wirst dir nach und nach mehr zutrauen.

Selbst wenn du auf ganzer Linie „versagen“ solltest, wirst du danach mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit noch am Leben und körperlich unversehrt sein.

Dadurch wird dein Körper lernen, dass Ängste nicht so schlimm sind und es wird dir mit der Zeit immer einfacher fallen, neue Herausforderungen anzunehmen und zu meistern.

Eines Abends, als ich mich erneut einer großen Herausforderung gestellt und diese gemeistert habe, lag ich in meinem Bett und verspürte eine wahnsinnige Kraft in mir. Diese Kraft fühlte sich in etwa so an: „Egal was in meinem Leben noch kommt, irgendwie werde ich damit schon fertig werden.“

Auch wenn dieses Gefühl am nächsten Morgen leider wieder verschwunden war, wusste ich: Das ist wahres Selbstvertrauen.

Dieses Selbstvertrauen kam jedoch nicht über Nacht. Es kam dadurch, dass ich seit mehreren Jahren immer und immer wieder aktiv Herausforderungen begegne und diese bewältige.

Dementsprechend bin ich ein Freund davon, sich jeden Tag mindestens einer (kleinen) Herausforderung zu stellen.

Im Leben gibt es kein Stillstand. Im Leben gibt es nur Wachstum oder Rückschritt. Langer Stillstand ist gleichzusetzen mit einem Rückschritt, da sich das Selbstvertrauen – ähnlich wie ein Muskel, den du einen längeren Zeitraum nicht trainierst – wieder abbaut, wenn du nicht regelmäßig Herausforderungen meisterst.

„Lernen ist wie rudern gegen den Strom, sobald man damit aufhört, treibt man zurück.“ – Chinesische Weisheit

Du benötigst Selbstdisziplin, willst du Herausforderungen begegnen

Zwischen uns und dem Leben unserer Träume steht oft eine Sache: Bequemlichkeit.

Die wenigsten Menschen sind dazu bereit, die Dinge zu tun, die wirklich notwendig sind, um ihre Ziele zu erreichen. Stattdessen suchen sie nach Ausreden und verarschen sich somit selbst. Sie reden sich ein, dass sie es „morgen auch noch erledigen können“, während sie eine weitere Folge ihrer Lieblingsserie ansehen.

Dies liegt daran, dass der Mensch ständig dazu tendiert, die Dinge zu tun, die einfach sind und ihm Spaß machen, statt den Dingen, die vielleicht unangenehm sind, jedoch einen großen Unterschied für unser Leben ausmachen.

Willst du Herausforderungen meistern, wirst du nicht darumkommen, dich immer wieder zu überwinden und Dinge zu tun, die sich erstmal unangenehm anfühlen:

  • Du wirst dich deinen Ängsten stellen
  • Du wirst dich überwinden und Zeit in die Vor- und Nachbereitung investieren
  • Du wirst auf diverse Dinge die dir Spaß machen verzichten, da sie nicht zu deinen Zielen passen

Dafür benötigst du vor allem eine Sache: Selbstdisziplin.

Selbstdisziplin ist die Eigenschaft, auf das kurzfristige Vergnügen zu verzichten und stattdessen die Dinge zu tun, die dir langfristig einen größeren Vorteil bieten.

Selbstdisziplin ist – die entsprechende Gesundheit vorausgesetzt – die wichtigste Eigenschaft, für ein erfolgreiches und erfülltes Leben. Mehrere Langzeitstudien fördern diese Vermutung. Die bekannteste Studie zu diesem Thema ist sicherlich das Marshmallow Experiment.

Selbst wenn du aktuell kaum Selbstdisziplin besitzt, ist dies nicht weiter schlimm: Jeder kann Selbstdisziplin lernen.

Dafür empfehle ich dir meinen kostenlosen 7-tägiger E-Mail Kurs für mehr Selbstdisziplin. Du kannst ihn dir kostenlos zusenden lassen:

Herausforderungen meistern – Fazit

In unserem Leben werden uns immer wieder Herausforderungen begegnen. Vor allem wenn du erfolgreich werden willst, wirst du mit hoher Wahrscheinlichkeit viele Herausforderungen meistern dürfen.

Eine Herausforderung ist eine anspruchsvolle Tätigkeit, die uns fordert. Diese bewältigst du am besten in drei Schritten:

  1. Vorbereitung
  2. Aktion
  3. Nachbereitung

Dabei ist die Aktion der wichtigste Punkt. Ohne Aktion keine Resultate.

Vor allem in der Vorbereitung gilt es seine Faulheit zu überwinden und die Dinge zu tun, die uns dabei unterstützen, die Herausforderung erfolgreich zu meistern.

In der Nachbereitung geht es darum, sich zu hinterfragen, was hätte besser gemacht werden können, so dass du es das nächste Mal besser machen kannst.

Ich empfehle dir, dich regelmäßig Herausforderungen zu stellen, denn nur so wirst du und dein Selbstvertrauen wachsen.

Ich hoffe dieser Artikel konnte dir helfen und du kannst zukünftige Herausforderungen besser bewältigen.

Wie gehst du mit Herausforderungen um? Über einen Kommentar würde ich mich sehr freuen.

2018-07-27T21:24:20+00:00

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