Risiko eingehen: Warum du „All In“ für deine Träume gehen solltest

Risiko eingehen

Was ist der Lieblingstipp, den Eltern ihren Kindern mitgeben?

„Streng dich in der Schule an, lerne fleißig und schreib gute Noten, dass du später einen sicheren Job in einem sicheren Unternehmen bekommst.“

Unter anderem durch solche Tipps sind die wenigsten Menschen dazu bereit, Dinge zu wagen und Risiken einzugehen. Stattdessen macht es sich ein Großteil der Menschen in ihrer Komfortzone gemütlich, was jedoch oftmals nur dazu führt, dass sie sich unerfüllt in ihrem Leben fühlen.

Der wesentlich bessere Tipp wäre es, Kindern zu raten, dass sie ihre Chancen nutzen und Risiko eingehen sollen – doch kaum ein Erziehungsberechtigter ermutigt seine Kinder dazu…

In diesem Artikel erfährst du, warum es so wichtig ist, Risiko einzugehen und was du dabei beachten darfst.

„Was wäre das Leben, hätten wir nicht den Mut, etwas zu riskieren.“ – Vincent van Gogh (niederländischer Maler und Zeichner)

In diesem Artikel lernst du:

  • Was es bedeutet, Risiko einzugehen
  • Warum du Risiko eingehen musst, willst du deine Träume verwirklichen
  • Was du beachten darfst, willst du Risiko eingehen
  • Dass Mut belohnt wird
  • Warum du niemals bereuen solltest

Was bedeutet es, Risiko einzugehen?

Risiko eingehen bedeutet, dass du es wissen willst und es darauf ankommen lässt.

Du wagst etwas und weißt nicht, was als nächstes kommen wird. Dabei gibt es etwas zu gewinnen, in manchen Fällen kannst du jedoch auch etwas verlieren.

Nehmen wir an, du bist der Trainer einer Fußballmannschaft und deine Mannschaft liegt in der 80.Minute mit 0:1 in Rückstand.

Daraufhin beschließt du, mehr Risiko einzugehen und offensiver spielen zu lassen, um noch den Ausgleich zu erzielen. Dadurch ist jedoch die Gefahr gegeben, dass du dir durch die nun offensivere Spielweise ein weiteres Gegentor einfängst.

Sofern die Tordifferenz keine Bedeutung hat, ist dies jedoch egal: Ob du nun mit 0:1 oder 0:2 verlierst, spielt dann keine Rolle.

Etwas anders verhält es sich, wenn du einen für dich attraktiven Menschen fragst, ob er mit dir ausgehen will – besonders, wenn du täglich mit ihm in Kontakt stehst.

Sofern du es jedoch einigermaßen geschickt anstellst und keine soziale Dampfwalze bist, gibt es auch hier deutlich mehr zu gewinnen, als es zu verlieren gibt: Aktuell ist er/sie sowieso auf „Nein“, du kannst also nur ein „Ja“ bekommen.

Risiko eingehen ist oft etwas Gutes, auch wenn es einem beliebten deutschen Wert widerspricht.

Warum ist es so wichtig, Risiken einzugehen?

Einer der typisch deutschen Werte ist Sicherheit.

Wir suchen Sicherheit in unserer

  • Geldanlage,
  • Arbeit oder
  • Beziehung.

Doch Sicherheit ist eine Illusion. Selbst falls du dir das sicherste Leben überhaupt aufbaust, kann dir keiner garantieren, dass du morgen noch am Leben bist.

Heutzutage verändert sich die Arbeitswelt immer schneller und oft ist das Personal das Erste, an dem gespart wird. Falls du gekündigt wirst oder deine Firma insolvent geht, bist du deinen „sicheren“ Job ebenfalls los.

Weil wir es gerne sicher haben, führt es häufig dazu, dass wir uns in Situationen aufhalten, die uns nicht (mehr) guttun. Die zwei Klassiker diesbezüglich sind Arbeit und Beziehung, doch auch unser Umfeld kann dazu gehören.

Wo hältst du dich noch in Situationen auf, die dir nicht guttun?

Durch die Angst vor dem Ungewissen entscheiden wir uns oft dafür, lieber in der bekannten, jedoch für uns nicht erfüllenden Situation zu bleiben.

Dies liegt daran, dass der stärkste Trieb des Menschen der Überlebenstrieb ist.

Die Dinge, die wir kennen, haben sich als Überlebensgaranten herausgestellt. Wollen wir diese Dinge verändern, läuft unser Verstand Amok und will uns mit den verrücktesten Horrorszenarien weismachen, dass wir es doch bitte bleiben lassen sollen.

Wir haben das Glück, in einem Land zu leben, in dem uns Selbstverwirklichung offensteht, doch diese wirst du nicht erreichen, sofern du auf Sicherheit setzt. Dafür musst du das ein oder andere Risiko eingehen.

Dies ist vergleichbar mit einer Geldanlage: Je mehr Risiko du eingehst, umso höher sind in der Regel auch deine Gewinnchancen.

Der Unterschied ist jedoch, dass es im realen Leben oftmals viel mehr zu gewinnen, als zu verlieren gibt – auch wenn dir dein Verstand etwas anderes einreden will.

Der Weg mag vielleicht nicht immer einfach sein und du wirst viele Herausforderungen meistern dürfen. Doch wenn sich unser Leben dem Ende neigt, bereuen wir nicht die Dinge, die wir getan haben; wir bereuen die Dinge, die wir nicht getan haben. Aus diesem Grund ist es so wichtig, Risiken einzugehen und den Mut zu haben, sein eigenes Leben zu leben.

Natürlich gibt es auch unsinnige Risken, die du nicht eingehen solltest, wie z.B. Risiken, bei denen eine reelle Gefahr für deine Gesundheit besteht. Außerdem ist es sinnvoll, Dinge vorher zu durchdenken und Pläne zu schmieden, als komplett blauäugig alles hinter sich zu lassen.

„Im Hafen ist ein Schiff sicher, doch dafür wurde es nicht gebaut.“ – Seneca (römischer Philosoph)

Welches Risiko ich gerade eingehe

Seit Ende März 2017 wohne ich nun Berlin.

Mein Umzug damals war stark durch den Wunsch motiviert, mir ein Onlineunternehmen aufzubauen, von dem ich gut leben kann. Berlin bietet mir dafür ein ideales Umfeld.

Ein Onlineunternehmen läuft jedoch nicht von heute auf morgen. Dementsprechend finanzierte ich nebenher meinen Lebensunterhalt über eine Dozententätigkeit, die ich vorrangig des Geldes wegen ausführte.

Die letzten Wochen merkte ich jedoch immer mehr, wie mich die Dozententätigkeit nicht mehr erfüllte.

In dieser Tätigkeit handelte ich unter anderem gegen einen meiner wichtigsten persönlichen Werte: Freiheit. Ich hasse es, mir von außen vorschreiben zu lassen, wann ich wo zu sein habe. Zum anderen bemerkte ich, wie mich diese Tätigkeit unglaublich viel Energie kostete.

Da ich inzwischen recht schnell darin bin, Situationen, die mir nicht guttun zu verlassen, traf ich eine Entscheidung: Ich beschloss die Dozententätigkeit aufzugeben und für mein Onlineunternehmen „All In“ zu gehen.

Dies tat ich jedoch nicht überstürzt: Ich erstellte mir einen Plan, welchen ich mit einem Freund durchsprach. Da dieser Plan für mich realistisch erscheint und meine Finanzierung bis Ende März 2018 gesichert ist, beschloss ich, Risiko einzugehen und alles auf eine Karte zu setzen.

Um mein Vorhaben zu bestärken, verbrannte ich zusätzlich die Schiffe hinter mir.

Diese Redensart geht vom spanischen Eroberer Hernando Cortez aus. Als dieser mit seinen rund 700 Männern 1519 an der Küste von Mexiko landete, ließ er anschließend die Schiffe zerstören, um seinen Männern bewusst zu machen: Ein Rückzug ist nicht mehr möglich. Es gibt nur den Sieg oder den Tod.

Cortez ging damit großes Risiko ein, doch er war erfolgreich und eroberte innerhalb von wenigen Monaten das Reich der Azteken.

Was konkret ich getan habe, spielt keine Rolle, doch für mich gibt es jetzt kein Weg zurück mehr. Es gibt nur zwei Optionen:

  1. Ich werde unglaublich erfolgreich werden oder
  2. ich werde krachend scheitern und richtig gegen die Wand fahren.

Dazwischen gibt es nichts.

Manche Leute würden es als „dumm“ bezeichnen, dass ich dieses Risiko eingehe. Auch mein Ich vor drei Jahren könnte es wahrscheinlich nicht fassen. Doch jetzt fühlt es sich für mich richtig an.

Ob es richtig war, werden die nächsten Monate zeigen, doch eine Sache habe ich die letzten Jahre gelernt:

Mut wird belohnt!

Als ich mich das erste Mal bewusst mit dem Thema Werten auseinandergesetzt habe, habe ich für mich entschieden, dass Mut einer der wichtigsten Werte sein sollte, nach denen ich zukünftig leben wollte.

Dementsprechend entwickelte ich mich von einem Menschen, der sein ganzes Leben auf Sicherheit aufgebaut hatte, zu einem Menschen, der immer mehr Risiko einging.

Ein paar Jahre später kann ich sagen: Je mehr Risiko ich eingegangen bin, umso schöner ist mein Leben geworden.

Doch nicht nur bei mir war es so. Für diesen Artikel habe ich mir mein Umfeld genauer angesehen. Die richtig erfolgreichen Menschen sind ALLE für ihre Träume ein großes Risiko eingegangen – und überall hat es geklappt, auch wenn es nicht immer einfach war…

Sie hatten den Mut, alles auf eine Karte zu setzen und wurden dafür belohnt.

„Mut steht am Anfang des Handelns, Glück am Ende.“ – Demokrit (griechischer Philosoph)

Was zwischen uns und dem Leben unserer Träume steht, ist Angst:

Dabei sind bestimmt 99% unserer Ängste vollkommen unbegründet.

Frage dich: Was ist realistisch gesehen das Schlimmste, was passieren könnte?

Und frage dich vor allem, was es dich kostet, in der alten Situation zu bleiben – sowohl finanziell als auch emotional.

Was ist, wenn du in 5 Jahren immer noch in deiner aktuellen Situation steckst?

Wie sieht es in 10 Jahren aus oder in 20?

Ist es nicht besser, Risiko einzugehen und deine Situation zu verändern?

Die Handlungen der Vergangenheit haben dich dorthin geführt, wo du heute stehst. Wenn etwas nicht so läuft, wie du es dir vorstellst, probiere etwas anderes.

Willst du deine Träume verwirklichen, musst du das ein oder andere Risiko eingehen.

Ich fordere dich nicht dazu auf, von heute auf morgen unüberlegt alles hinzuschmeißen und dir alles schön zu reden. Habe einen Plan, der einigermaßen realistisch ist. Hole dir dafür Feedback von deinen Freunden bzw. nimm etwas Geld in die Hand und arbeite mit jemand Professionellem zusammen.

Ich will nicht leugnen, dass Glück immer dazu gehört. Meine Lieblingsdefinition von Glück ist jedoch, wenn die entsprechende Vorbereitung auf die richtige Situation trifft, womit wir beim nächsten Thema wären:

(Ich empfehle dir folgenden Artikel, wenn du lernen willst, besser mit deinen Ängsten umzugehen und mutiger zu sein.)

Gibst du wirklich 100% oder doch nur 99%?

Versuche jetzt einmal, dich zu 99% auf einen Stuhl zu setzen.

Dies ist zwar möglich, doch es ist unglaublich anstrengend.

Setzt du dich zu 100% auf den Stuhl, ist es einfach und bequem.

Genauso verhält es sich mit deinen Zielen:

Auch mit 99% Einsatz wirst du weit kommen und einige deiner Ziele erreichen. Der Weg zu deinen Zielen wird jedoch anstrengend sein, weil du dich immer wieder selbst ausbremst.

Du wirst genau wissen, was du zu tun hast, um deine Ziele zu erreichen. Wahrscheinlich wirst du jedoch einige Dinge nicht tun, die notwendig sind, damit die gewünschten Resultate eintreffen.

Beschließt du jedoch, 100% zu geben, gibt es keine Ausreden mehr. Bei 100% Einsatz übernimmst du die volle Verantwortung für dich und dein Leben.

Rückwirkend betrachtet muss ich mir eingestehen, dass ich in der Vergangenheit oftmals selbst nur 99% gegeben habe. Ich kam zwar näher an meine Ziele, es fühlte sich jedoch häufig wie ein Kampf an.

Dadurch, dass es für mich jetzt keinen Weg zurück mehr gibt, habe ich das Gefühl, dass ich zum ersten Mal in meinem Leben wirklich dauerhaft 100% gebe. Seitdem hat sich vieles verändert und mein Leben fühlt sich deutlich flüssiger an.

Inzwischen bin ich der festen Überzeugung, dass dieses kleine, jedoch wichtige eine Prozent den Unterschied ausmachen wird, ob deine Träume wahr werden oder nicht.

Hast du die Entscheidung getroffen, dich zu 100% für deine Ziele zu verpflichten, ist der Weg dorthin bereits zur Hälfte geschafft. Anschließend gilt es, die Dinge zu tun, die notwendig sind, dass du auch dort ankommst.

Selbst wenn du noch so motiviert bist und dir die Arbeit an deinen Zielen unglaublich viel Freude bereitet, wird es immer wieder Situationen geben, in denen du dich überwinden darfst, zu handeln.

Spätestens hier landen wir wieder bei meinem Lieblingsthema: der Selbstdisziplin. Denn wie du dich in diesen Situationen verhältst, entscheiden über Erfolg oder Misserfolg deines Projektes.

Falls du wissen willst, wie du deine Selbstdisziplin verbessern kannst, so dass du in diesen Situationen wirklich handelst, empfehle ich dir meinen kostenlosen E-Mail Kurs für mehr Selbstdisziplin:

Bereue niemals!

Falls wir regelmäßig Risiken eingehen, wird es immer wieder vorkommen, dass es nicht so läuft, wie wir uns erhoffen und dass wir Rückschläge zu bewältigen haben.

Viele Leute bereuen in solchen Situationen, dass sie Risiko eingegangen sind und wünschten sich, es nicht getan zu haben. Doch alle Reue bringt dir nichts, denn die Vergangenheit lässt sich nicht mehr ändern.

Besser ist es, die aktuelle Situation anzunehmen, Vertrauen ins Leben zu haben und zu versuchen, die Situation zum Positiven zu verändern.

Risiko eingehen bedeutet Wachstum und Wachstum geht oftmals mit Wachstumsschmerzen einher. Auch wenn es sich aktuell nicht gut anfühlt, rückwirkend betrachtet wird es oftmals Sinn ergeben.

Falls dir deine Träume wirklich wichtig sind, empfehle ich dir eine Sache: Gib niemals auf!

Misserfolg zu haben gehört dazu, willst du erfolgreich werden. Erst wenn du aufgibst, bist du gescheitert und glaube mir, es gibt viel mehr Leute die aufgeben, als solche, die wirklich scheitern.

(Trotzdem ist Aufgeben manchmal die bessere Option. In diesem Artikel erklärt dir mein Bloggerkollege Anchu Kögl warum.)

„Erfolg ist die Fähigkeit, von einem Misserfolg zum anderen zu gehen, ohne seine Begeisterung zu verlieren.“ – Winston Churchill (britischer Staatsmann)

Fazit – Risiko eingehen

Risiko eingehen bedeutet, dass du eine bestimmte Sache wagst und nicht weißt, was sich daraus entwickelt. Dabei gibt es etwas zu gewinnen, doch in einigen Fällen kannst du auch etwas verlieren. Meist ist es jedoch so, dass es deutlich mehr zu gewinnen gibt, als dass du verlieren kannst.

Risiken einzugehen widerspricht einem der beliebtesten deutschen Werte: Sicherheit. Doch Sicherheit gibt es nicht. Sofern du dir dein Leben zu sicher einrichtest, wird es nur dazu führen, dass du unglücklich bist.

„Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.“ – Benjamin Franklin (amerikanischer Staatsmann, Schriftsteller und Verleger)

Rückwirkend betrachtet kann ich sagen, dass mein Leben immer schöner geworden ist, je mehr Risiko ich eingegangen bin. Der, der den Mut hat, Risiken einzugehen, seinen Träumen zu folgen und dran zu bleiben, wird belohnt werden.

Ab dem Moment, in dem du dich zu 100% für deine Ziele verpflichtest und die notwendigen Risiken eingehst, wird dir sehr viel entgegenkommen. Hinterfrage dich also, ob du wirklich 100% für deine Ziele gibst.

Trotzdem wird es vorkommen, dass es nicht so läuft, wie erhofft. Bereue in dieser Situation nicht, dass du Risiko eingegangen bist. Besser ist es, Vertrauen ins Leben zu haben: Wer weiß, was sich aus dieser unangenehmen Situation noch entwickelt. Nimm die Situation an und versuche, diese zum Positiven zu verändern.

Welches Risiko überlegst du aktuell einzugehen? Über einen Kommentar würde ich mich freuen.

2018-11-20T12:14:45+00:00

4 Comments

  1. Bernhard 18. Januar 2018 um 23:06 Uhr - Antworten

    Hallo Andreas, du hast voll und ganz Recht. Vielen Dank für deinen Beitrag, denn er hat mir nochmal Mut für mein eigenes Projekt gegeben. Ich bin derzeit noch im öffentlichen Dienst in einer sehr guten Position tätig, werde mich aber samt Familie nach Spanien begeben und mich dort selbstständig machen. Ich trage schon eine große Verantwortung, aber ich würde es mein Leben lang bereuen, wenn ich es nicht wagen würde. Dankeschön

    • Andreas 19. Januar 2018 um 10:29 Uhr - Antworten

      Hallo Bernhard, das freut mich zu hören 🙂
      Ich wünsche dir viel Kraft und Erfolg für dein neues Projekt!

  2. Jon 25. August 2018 um 7:08 Uhr - Antworten

    Hey Andreas,
    wahnsinnig erleuchtender Artikel. Ich bin Student (Immobilienbranche) und mir wurde das mehr oder weniger von meinen Eltern eingetrichtert. („Sicheres Einkommen“, „Immobilien sind immer aktuell“, etc. etc.)
    Damit haben sie auch recht, aber mich macht es einfach nicht glücklich. Ich habe mich in letzter Zeit viel damit beschäftigit nachzudenken. Musik ist meine Erfüllung, Passion und das, was ich am meisten fühle. Ich schreibe Texte und komponiere Lieder.
    Die größte Angst ist für mich von anderen ausgelacht und abgelehnt zu werden, wenn es nicht klappt. (relativ weiter „Freundes“kreis).
    Doch nach so viel nachdenken und überlegen ist es mir mittlerweile egal, denn wenn ich am Ende glücklich bin mit dem was ich mache, bin ich anderen so viel voraus.
    Danke nochmal für deinen Artikel, er hat mich unglaublich motiviert und mir nochmal einen endgültigen Schub gegeben.
    Liebe Grüße aus Bayern

    • Andreas 25. August 2018 um 11:33 Uhr - Antworten

      Lieber Jon, danke für deinen offenen Kommentar. Es freut mich zu lesen, dass ich dich auf deinem Weg bekräftigen konnte!

      Bezüglich deiner Angst von anderen Leuten abgelehnt zu werden: Meine Erfahrung ist, dass du dem Großteil der Menschen egal bist. Ein kleiner Teil wird dich feiern und ein winziger Teil wird dich ablehnen. Bei mir ist es genauso. Bei den Leuten die dich ablehnen geht es jedoch nicht um dich persönlich, es geht um sie. Vllt sind diese Leute einfach nur neidisch, weil sie sich selbst nicht trauen und in ihren unerfüllten Jobs festhängen. Konzentriere dich auf die Leute, die dich feiern, denn davon wird es eine Menge geben 😉

      Eine Sache möchte ich dir noch mit auf den Weg geben: Der Weg des Herzens ist oft nicht der Leichteste. Es kann also durchaus Tage geben, an denen du alles anzweifelst und am liebsten zurück in die alte Situation willst. An diesen Tagen gilt es durchzuhalten und weiter zu machen. Am nächsten Tag sieht die Welt oft schon wieder ganz anders aus 😉

      Melde dich, falls du mal Unterstützung brauchst

      LG Andreas

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